Content-Marketing-Pharma

Warum Content Marketing in Pharma wichtiger wird


Gründe und Ausblicke einer zukunftweisenden Entwicklung

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Welche Entwicklungen und Trends sich abzeichnen

"Die Frage ist nicht, ob man Content Marketing machen soll. Die Frage lautet vielmehr:
Um wieviel besser ist Ihr Content Marketing gegenüber dem der Konkurrenz?"

Content Marketing ist eine Entwicklung, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Beim "Content Marketing World 2016" Kongress (Gastgeber war das "Content Marketing Institute") waren mehr als 3.000 Teilnehmer aus über 60 Ländern vertreten.

Eine Studie von Oracle Marketing Cloud gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Econsultancy ergab, dass 77 Prozent der Marketing-Entscheider ihr Budget für Content Marketing im Jahr 2016 aufstocken wollen.

Einen unerwarteten Schub hat Content-Marketing durch die "Panda" und "Pinguin" genannten Updates der Firma Google zu ihrem verwendeten Suchalgorithmus erhalten. Während es vor Einführung dieser Updates (und unter Vernachlässigung der Qualität der Inhalte) durchaus möglich war, allein durch den massenhaften Erwerb von Links Spitzenplätze bei den organischen Google-Suchergebnissen zu erreichen, ist dies heute nicht mehr möglich - man wird von Google sogar dafür abgestraft. Heute gilt kurz gesagt "Google liebt gute Inhalte".

Dies bedeutet: Es gibt keinen Ersatz für gute Inhalte. Darauf basiert auch der Spruch "Content is king" - wobei es eigentlich korrekt heißen müsste "Hochwertiger, neuartiger Content is König".

Ein Hinweis zu den Termini und Begrifflichkeiten: "Inbound Marketing" wird meist als Oberbegriff für Aktivitäten gesehen, die den Kunden dazu bringen, das Unternehmen zu kontaktieren - auch mit dem Namen "Pull-Marketing" belegt. Guter Content dient hier als einer der Treibstoffe - neben anderen Treibstoffen wie beispielsweise Search Engine Optimization (SEO).

Der Begriff "Content" (englisch für Inhalt) hat in Verbindung mit dem Begriff "Marketing" im letzten Jahrzehnt für viele Marketingmanager und Agenturen eine neue Bedeutung gewonnen - und zwar bezeichnet er informierende, beratende oder unterhaltende Inhalte, bei denen die klassische Produktwerbung in den Hintergrund rückt.

Im Pharma-Bereich liegt der Schwerpunkt auf hochwertigen, informativen, relevanten Inhalten innerhalb der engen Grenzen, die durch das Heilmittelwerbegesetz, das Arzneimittelgesetz und verschiedene andere Regularien vorgegeben sind.


Personalisierung und der direkte Draht zum Kunden

Die Kunst besteht darin, anonyme Website-Besucher in adressierbare Konsumenten zu verwandeln. So wollen Medienhäuser wie beispielsweise die Hubert Burda Media Gruppe die leistungsstarke Internettechnologien mehr nutzen. Als Leistungskenngrößen dienen nicht mehr nur Seitenaufrufe, sondern auch Konvertierungsraten, beispielsweise eine Registrierung mit Emailadresse, so dass die "Anonymitätsschranke" überwunden werden kann. Gibt der Nutzer hierzu sein Einverständnis, können Lese- bzw. Transaktions-Historie nun mit seiner Email-Adresse verknüpft werden - eine exzellente Basis, um den mehr als 50 Millionen Lesern von Burda-Produkten nun maßgeschneiderte Online-Angebote unterbreiten zu können.


Fremde Online Präsenzen

Viele Marketingleute stellen ihren Content auf fremde Webseiten, die Google und Facebook gehören. Sie sind sich nicht bewusst, dass sie ihre Inhalte auf Treibsand stellen. Sie ignorieren in fahrlässiger Weise die Gefahr, dass die Beziehungen nicht mehr zwischen den Kunden und ihrem eigenen Unternehmen, sondern zwischen den Kunden und fremden Unternehmen gebaut und gepflegt werden. Sie begeben sich in eine Abhängigkeit von den Internetgiganten, die sie zum Content-Lieferanten degradiert. Erstaunlicherweise sind sich vielen Agenturen und Firmen dieser Gefahr gar nicht bewusst.


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